Akute Verletzungen

Wie schnell ist es passiert – ein umgeknickter Fuß, ein verdrehtes Bein, blaue Flecken nach einem Sturz ... Die Gelenkumgebung schwillt an, die Bewegung schmerzt.

Erstversorgung: die PECH-Regeln

Wenn Muskeln und Gelenke nach Hilfe schreien, können Sie die Folgen mit den PECH-Regeln so gering wie möglich halten. Auch der Heilungsprozess lässt sich entscheidend verkürzen. PECH steht für

  • Pause – Unterbrechen Sie sofort Ihre Tätigkeiten, wenn Sie eine Verletzung vermuten!
  • Eis - das Kühlen der verletzten Stelle gehört zu den wichtigsten Erste-Hilfe-Maßnahmen!
  • Compression – die Kompression mit einer in Eiswasser getränkten elastischen Binde verhindert ein Anschwellen der verletzten Stelle!
  • Hochlagern – bringen Sie das verletzte Körperteil rasch in eine erhöhte Position!
     

Das Kühlen („Eis“) ist ein wichtiger Bestandteil der PECH-Regeln. Allerdings steht häufig in der Akutsituation – gerade dann, wenn Kühlung am notwendigsten ist – Eis nicht zur Verfügung. Denken Sie z. B. an Verletzungen bei Outdoor-Aktivitäten oder auf dem Sportplatz. Auch in der Nachsorge in den Tagen nach der Verletzung ist Kühlung mit Eis sehr aufwendig.

Dolobene® Cool – das „Eis für unterwegs“ kühlt den verletzten Bereich schnell und anhaltend. So verringert Dolobene® Cool das Risiko einer Schwellung und lindert schnell den akuten Schmerz.

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Besonders unangenehm können sich Verstauchungen im Sprunggelenk auswirken. Diese Verletzungen der Bänder sind schmerzhaft, langwierig und oft bleibt noch über lange Zeit eine Instabilität des Gelenks zurück, die wiederum erneute Verstauchungen begünstigt.

Auch Sprunggelenksverstauchungen werden nach der PECH-Regel behandelt, meist kommt noch ein stützender Tape-Verband hinzu. Trotz diesen Maßnahmen beträgt die Heilungszeit bis zu 6 Wochen.

Eine schnellere Heilung ist mit der Stabilisierung des Gelenks durch Hyaluronsäure zu erreichen. Das neuartige Medizinprodukt SportVis™ wird vom Arzt möglichst rasch nach der Verletzung nahe an das verletzte Gelenk injiziert und bildet dort quasi einen „inneren Verband“.

So kommen Patienten mit Sprunggelenksverletzungen bis zu 6 Tage früher wieder auf „stabile Füße“ als mit der PECH-Behandlung allein. Darüber hinaus ist das Rezidivrisiko nach einer solchen Behandlung anhaltend vermindert.

Auch beim sogenannten Tennisellenbogen, der Epicondylitis radialis humeri, die nicht nur bei Tennisspielern auftritt, kann eine Injektionsbehandlung mit SportVis™ Erleichterung bringen und die Heilung beschleunigen.

 

 

          

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