Behandlung der Blasenschwäche

Für Blasenschwäche und Inkontinenz gilt: Schließt die Therapie verschiedene Maßnahmen ein, steigen meist auch die Erfolgsaussichten.

Abhängig von der Form der Blasenschwäche oder Inkontinenz gibt es verschiedene Möglichkeiten:

  • Die Verminderung Spannung der Harnblasenmuskulatur (vor allem bei überaktiver Blase, Drang- und Mischinkontinenz, aber auch bei Reflexinkontinenz). Dadurch steigt das Fassungsvermögen der Blase.
  • Die Stärkung der Schließmuskel-Spannung (bei Belastungs- und Mischinkontinenz).
  • Die Entspannung der Schließmuskeln (bei Überlaufinkontinenz).
  • Die Beseitigung von Abflussstörungen – etwa durch eine vergrößerte Prostata (bei Überlaufinkontinenz),
     

Im ersten Schritt werden oft Verfahren wie Verhaltenstraining oder physikalische Therapien empfohlen. Reichen diese alleine nicht aus, sind sogenannte Anticholinergika Mittel der ersten Wahl. Es ist auch möglich, physikalische Therapien mit einer medikamentösen Behandlung zu kombinieren. Besonders bei der Stressinkontinenz und Überlaufinkontinenz kommen auch operative Verfahren zum Einsatz.

 

 

          

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