Calcium und Vitamin D beugen vor

Das Fundament für einen starken Knochenbau wird in der Jugend gelegt. Dennoch lassen sich einige Verhaltensweisen viele Beschwerden auch im Alter noch positiv beeinflussen.

  • Bewegung: Sport, Gymnastik und etwas anstrengendere körperliche Arbeiten stimulieren den Knochenstoffwechsel und tragen so zum Aufbau und Erhalt der Knochensubstanz bei.
  • Richtige Ernährung und Sonne: Eine vorbeugende oder therapiebegleitende Ernährung muss in jedem Fall viel Calcium und Vitamin D enthalten. Vitamin D kann der Organismus unter dem Einfluss der Sonnenstrahlung auch selbst bilden.
    Das Kuratorium Knochengesundheit e.V. empfiehlt eine tägliche Zufuhr von 1000–1500 mg Calcium und 800–2000 IE Vitamin D. Ist die Zufuhr durch die Ernährung nicht gewährleistet, kann die Einnahme von Calciumtabletten wie beispielsweise Calcitrat® sinnvoll sein. Kommt dazu eine nicht ausreichende Sonnenexposition, rät der Verein zu einer medikamentösen Ergänzung.
    Hierzu eignet sich vor allem ein Calcium-Vitamin-D-Präparat mit einer  osteoporosegerechten Dosierung wie z. B. Osteoplus® Brausetabletten.
     

Calcium und Vitamin D hochdosiert

Bei Osteoporose kann die ausreichende Versorgung mit Calcium und Vitamin D helfen, Knochenbrüche zu verhindern. Für den gewünschten Effekt sind hohe Dosen, nämlich 1000–1500 mg Calcium und mindestens 800–2000 IE Vitamin D pro Tag erforderlich.

Eine so hohe Menge ist allein über die Ernährung kaum zu schaffen. Am einfachsten und zuverlässigsten gelingt die ausreichende Versorgung mit Calcium und Vitamin D durch ein hochqualitatives Arzneimittel.

Hierzu gibt es Osteoplus® Brausetabletten. Eine Tablette enthält 1000 mg Calcium und 1000 IE Vitamin D und stellt die tägliche Versorgung mit diesen Nährstoffen sicher. Osteoplus® Brausetabletten gibt es rezeptfrei in jeder Apotheke.

Übrigens: Osteoplus® Brausetabletten müssen für Osteoporose-Patienten bei bereits vorliegendem osteoporosetypischem Knochenbruch oder bei gleichzeitiger Therapie mit Bisphosphonaten oder Steroiden (Kortisonpräparaten) von den Krankenkassen bezahlt werden.

 

 

          

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