Sportvis™. Der „innere Verband“ für schnelle, anhaltende Stabilität.

SportVis™ enthält Hyaluronan, ein langkettiges Polysaccharid, das im Körper natürlich vorkommt.

SportVis™ ist angezeigt zur Schmerzlinderung und Optimierung der Wiederherstellung des Sprunggelenks nach Verstauchung ersten oder zweiten Grades sowie zur Linderung chronischer Schmerzen und Bewegungseinschränkungen des Ellbogens bei lateraler Epicondylagie und zur Linderung von Schmerzen bei Patienten mit symptomatischer Tendinopathie der Rotatorenmanschette.

Wirkungsweise

Das in SportVis™ enthaltene Hyaluronan ist ein langkettiges Polysaccharid, das im Körper natürlich vorkommt. Der pH-Wert und die Osmolalität von SportVis™ sind mit dem Weichteilgewebe biokompatibel.

Bandverletzungen:

  • SportVis™ enthält die spezielle Hyaluronsäure-Formulierung STABHA™ (Soft Tissue Adapted Biocompatible Hyaluronic Acid).
  • Am verletzten Band entsteht ein Komplex aus STABHA™ und Fibrin, der das Gelenk stützt.
  • Die Rekonvaleszenz ist verkürzt, das Gelenk schneller wieder belastbar.
  • Das verletzte Sprunggelenk wird bis zu 6 Tage früher wieder belastbar als mit der bekannten PECH-Behandlung allein. Darüber hinaus ist das Rezidivrisiko nach einer SportVis™-Behandlung anhaltend vermindert.
  • Das Rezidivrisiko ist anhaltend reduziert.

 

Sehnenverletzungen:

  • Neuorganisation von Mikrofibrillen in Fibrillen und Fasern der Sehne.
  • Unterstützung der Erreichung des optimalen physiologischen Durchmessers der Fasern.
  • STABHATM umhüllt die verletzte Sehne und stellt somit eine mechanische Grenze für eine bessere Heilung dar.
  • STABHATM stellt den notwendigen Hyaluronsäure-Gehalt zur Verfügung, der zur Heilung notwendig ist.

 

SportVisTM beschleunigt auf physiologische Weise die Spontanheilung der Sehne, reduziert die Immobilität und erhöht die Reisfestigkeit und Dehnbarkeit der Sehne ohne schwerwiegende Nebenwirkungen.

 

SportVis™ im Überblick

Dosierung und Verabreichung

Sprunggelenksdistorsion: Zwei periartikuläre Injektionen in das Weichteilgewebe des Sprunggelenks: eine periartikuläre Injektion innerhalb von 48 Stunden nach der Verletzung und eine zweite periartikuläre Injektion 2 bis 3 Tage nach der ersten Injektion.

Epicondylalgie: Eine periartikuläre Injektion im Bereich des Epicondylus humeri, wenn erforderlich gefolgt von einer zweiten Injektion eine Woche später.

Tendinopathie der Rotatorenmanschette: Eine periartikuläre Injektion in den subacromialen Raum der Schulter unmittelbar über der Sehne, gefolgt von einer zweiten Injektion 14 Tage später.

Die periartikuläre Injektion von SportVis™ soll nur von in dieser Technik geübten Ärzten und Ärztinnen durchgeführt werden. 

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SportVis Handkarte zum Download

SportVis EInverständniserklärung zum Download

SportVis Patientenbroschüre zum Download

 

 

          

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Die Stiftung LebensBlicke setzt sich für die Früherkennung von Darmkrebs ein und motiviert Menschen zu lebensrettender Vorsorge.

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